Studium

 

Hier seid ihr richtig, um Informationen zu jeder möglichen Art, Bio zu studieren, zu bekommen.
Vorher jedoch ein kleiner Denkanstoß:

Was ist ein Studium überhaupt?

Wie viele wissen dürften, haben wir dieses Wort den alten Römern zu verdanken, die sich bei einem Studium einem „eifrigen Streben, Eifer und Beschäftigung“ hingegeben haben. Dies sollte auch für die heutigen Studierenden das Gebot der Vorlesungsstunden sein und auch anderen diese Möglichkeit des Wissenserwerbs nicht verbauen. Dazu gehört vor allem, sich währenddessen ruhig zu verhalten und auch wenn man in der Menge als Individuelle Person untergeht, so stört ein vielfaches leises tuscheln doch ungemein, die Mitstudenten werden abgelenkt und auch die Dozenten müssen sich mehr anstrengen, um gehört zu werden. Wenn dann Nachfragen über Stoff kommen, der soeben erzählt wurde, dient das auch nicht einer produktiven Wissenvermittlung und Stimmung.

Auch haben sicher schon viele von der ominösen akademischen Viertelstunde gehört, die trotz klarer Zeitangabe verspätet angefangen wird. Dieses „cum tempore“ (c.t.) gibt es bei Vorlesungen im Gegensatz zu Praktika eigentlich immer und ist wirklich exakt 15 min oder 900 sek. NICHT länger!!. Also es ist nicht wirklich cool oder gehört zum guten Ton, wenn man dieses c.t. noch freier auslegt und dann verspätet eintrifft. Am besten noch vorne durch die Tür und am Dozierenden vorbei. Meint ihr, das würde den Redefluss nicht stören?? Bitte lassen!! Gleiches gilt für früher gehen oder schon zusammenräumen, solange der Dozierende noch spricht: in den letzten Minuten wird der Stoff gerne noch einmal schön zusammengefasst, ein Rahmen aufgezeigt und die Verbindung zur nächsten Vorlesung geschaffen, auf die sich der fleißige Student eifrig vorbereitet. So kann man sich auch zur Bildungselite vorarbeiten, die wir alle sein wollen…sein wollen, denn dementsprechend sollte man sich auch verhalten!!

Das Studium an einer Universität soll Eigenständigkeit und Interessen fördern, um damit später einen Beruf und im Idealfall auch seine Berufung ausfüllen zu können. Dazu gehört es jedoch auch, sich gerade in den ersten Semestern mit den ungeliebten Nebenfächern auseinanderzusetzen, sich durch diese durchzubeißen und sich danach zu freuen, dass man diese geschafft hat.
Es wird euch später noch häufig so gehen, dass man auch ungeliebtes schaffen und erreichen muss: Das Leben ist kein Ponyhof! ..und das Studium kann euch darauf vorbereiten, wenn ihr euch nicht sträubt!

Ihr lernt hier fürs Leben! Schaut auch einmal über den Tellerrand hinaus, engagiert euch und genießt neben der Arbeit die schöne Studienzeit!!

Näheres jedoch bei den folgenden Unterpunkten, durch die ihr euch auch im Menü hangeln könnt: