FAQs (Frequently Asked Questions)

 


 


Was für einen Abi-Schnitt in welchem Bundesland braucht man?

In der Regel liegt der lokale NC zwischen 1,1 und 1,3.
Eine Bewerbung sollte man aber auf jeden Fall abschicken, da immer die Chance besteht, als Nachrücker kurzfristig noch angenommen zu werden. Wer schon eine Ausbildung absolviert hat, kann sich meistens dank der angesammelten Wartesemester ebenfalls berechtigte Hoffnungen machen. 

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Ist der hohe NC in den letzten Jahren ein Indiz für die Qualität des Studienganges?

 


Welche Fächer sollte man unbedingt während der Oberstufe gehabt haben?

Natürlich erleichtert es den Start ein wenig, wenn man Bio und/oder Chemie als Leistungskurse oder Prüfungsfach hatte. Immerhin möchte man als Biomediziner in die Forschung gehen, sodass Physik, Chemie und Biologie als Fächer grundlegend sind. Dieses Grundlagenwissen wird aber allen Studenten gleichermaßen in den ersten zwei Semestern vermittelt, verzweifelt also nicht, falls ihr z.B. Physik abgewählt habt.
Die populärste LK-Kombination unter aufstrebenden Biomedizin-Studenten und -Studentinnen scheint nach einer wissenschaftlich nicht einwandfreien Erhebung Bio/Englisch zu sein. Es gibt aber durchaus auch „Quereinsteiger“ von humanistisch ausgerichteten Gymnasien, die mit den altgriechischen und lateinischen Termini der Mediziner überhaupt keine Probleme haben und dafür eher geringe naturwissenschaftliche Vorbildung aus der Schule mitbringen. Der Vorsprung der Leute, die schon in der Schule alles an Naturwissenschaften belegt hatten, das angeboten wurde, ist in der Regel spätestens nach dem 2. Semester nicht mehr vorhanden. Ab dem 3. Semester sind die Inhalte für alle neu.
Das Wichtigste ist, dass ihr euch für naturwissenschaftliches Denken und Forschen interessiert und das Selbstvertrauen bei der zunächst überwältigenden Flut an Informationen und Fakten nicht verliert. 

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Muss man, wenn man in Würzburg nach dem Bachelor of Science auch den Master of Science machen möchte, auch an den Auswahlverfahren teilnehmen oder wird einem der Platz garantiert?

 


Was kann ich mit einem Abschluss in Biomedizin alles werden?

 


Was unterscheidet Biomedizin vom klassischen Medizinstudiengang?

 


Welche Veranstaltungen sind nur für Biomediziner?

Englisches Literaturseminar: Hier werden wissenschaftliche Veröffentlichungen der letzten Jahre gelesen und von den Studenten vorgestellt. Am Anfang ist man heillos überfordert, merkt aber schnell, wie sehr einem diese Vorbereitung auf das Lesen solcher Papers für spätere Recherchen hilft. Angeboten wird das in Englisch abgehaltene Seminar von Mitarbeitern des Rudolf-Virchow-Zentrums (DFG Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin) für insgesamt vier Semester. 

Anatomie für Biomediziner: Behandelt werden die Organe von Rachen bis Anus. Kein Auswendiglernen von Muskeln, Knochen und Sehnen nötig (dafür aber trotzdem noch genug…), aber man bekommt ein Verständnis für die Lage und Funktion der Organe (und erste Kontakte mit den Seziersälen der Mediziner).

Biochemie II für Biomediziner: Eine viel tiefgründigere Vorlesung als die der Mediziner, welche man ein Semester zuvor absolviert. Mit dem anschließenden intensiven Praktikum bildet dieser Biochemie-Block im vierten Semester einen Hauptbestandteil des Bachelor-Studiums.

Mikrobiologie & Virologie für Biomediziner: Glücklicherweise liegt dieser Mikrobiologie-Vorlesung ein völlig anderes Konzept als der gefürchteten Mediziner-Vorlesung zugrunde. Hier wird vor allem auf die Mechanismen der Bakterien (Genregulation, Wirts-Interaktion etc.) Wert gelegt und nicht auf das Auswendiglernen von Bakterien-Klassifikationen. Auch hier gibt es im Anschluss wieder ein eigenes, sehr lehrreiches Praktikum.

Kurs zur Erlangung der Strahlenschutzkunde; Tierschutz- und Versuchstierkunde: Hier haben wir die Möglichkeiten, die ersten behördlichen Scheine zu sammeln, die für das Arbeite im Labor später oft vorgeschrieben sind. Das ist definitiv ein Vorteil gegenüber den meisten anderen Studenten, welche diese Kurse in der Regel erst beim Antritt ihrer Doktorarbeit absolvieren.

Immunologie für Biomediziner: Anders als die Mediziner, die überhaupt keine spezielle Vorlesung über Immunologie haben, widmen wir uns ein komplettes Semester diesem spannenden, biomedizinisch hochrelevanten Fach.

Genetik-Praktikum

Zellbiologie-Praktikum

Clinical Medicine

Pathobiochemie & Pathophysiologie

Praktikum in Arbeitsgruppen der Pharmakologie, Toxikologie und des Rudolf-Virchow-Zentrums

Bachelor-Thesis
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Würzburg ist die einzige Uni, die den Studiengang Biomedizin anbietet, während an anderen Unis Molekulare Medizin, Humanbiologie, … angeboten wird.
Sind diese Studiengänge miteinander vergleichbar?

 


Wie ist die Wohnungssituation in Würzburg?

 


Seid ihr froh, dass ihr in Würzburg Biomedizin studiert?

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