Newsletter 6/2013

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Nov 152013
 

Hallo liebe Studis!

Den heutigen Newsletter wollen wir damit beginnen, nach Eurer Meinung zu fragen, und zwar zum Thema Vollversammlung.

Vollversammlung – was ist das überhaupt? Die Idee ist, dass in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die gesamte Fachschaft (also wir alle, die wir an der Fakultät für Biologie studieren: IHR seid die Fachschaft!) zusammenkommt und wichtige Themen der Fakulät und des Studiengangs diskutiert werden.
Und wozu? Wir als die Fachschaftsvertretung sollen Euch zum einen darüber informieren, was wir so tun und lassen, da wir ja für Euch arbeiten, außerdem über neue Entwicklungen in unserer Fakultät die viele oder alle angehen.
Außerdem ist es eine Möglichkeit der direkten Demokratie zusätzlich zur Absendung der FachschaftssprecherInnen zur Vertretung Eurer Interessen. Außerdem wissen wir so, was Euch auf den Nägeln brennt und können EUch direkt nach Eurer Meinung fragen, die wir ja in den Gremien in denen wir als studentische VertreterInnen sitzen für Euch vertreten sollen.
Was gibt es denn wichtiges? Es gibt immer viel zu erzählen, spontan sind beispielsweise zu nennen: Die Studiengebühren sind weg, dafür gibt es jetzt Kompensations- (bzw. „Studienzuschuss“-) Mittel. Was ändert sich, was bedeutet das für all die Dinge und Projekte die Studiengebühren bezuschusst waren? Wie betrifft das Euch in Eurem Studium?
Die Akkreditierung des Bachelor und Master Bio ist durch, welche Änderungen kommen dadurch auf die Studiengänge zu?
Und was wollen wir von Euch wissen?
(a) Wenn wir eine Vollversammlung organisieren: Kommt ihr? Warum?/Warum nicht?
(b) Welche Themen wollt ihr unbedingt besprochen wissen? Was wollt Ihr unbedingt wissen, welcher Problematik sollten wir uns unbedingt annehmen in welchen Themen seid Ihr unserer oder eben anderer Meinung?
Schreibt uns Eure Antworten einfach an mail [at] fibio.de.

Triff-den-Prof mit Roy Gross – Termin steht fest

Für unser Treffen mit unserem neuen Studiendekan Roy Gross aus der Mikrobiologie stehen jetzt Zeit und Ort fest:
Dienstag, 26.11.2013 um 20:00 Uhr im Café Klug.
Wer Interesse hat, melde sich bitte bei uns! Geplant sind so ca. 10-15 Studis, wer sich zuerst meldet darf mit!

DEMO – Masterplätze für alle
Gerade in der Biologie wird die Frage nach dem weiteren Werdegang zum Bachelorabschluss neben „Master“ oft, wenn auch scherzhaft, mit „Taxifahrer“ und „Copyshopbesitzer“ beantwortet, weil eine Spezialisierung durch das Masterstudium Pflicht zu sein scheint um in diesem Feld eine passende Anstellung zu finden. Leider ist es aber mitnichten so, dass ein Bachelorabschluss einem Ticket zum Masterplatz entspricht. Oftmals erschweren Auswahlverfahren und Zulassungsbeschränkungen die Standortwahl. Ein Hauptgrund hierfür sind die sehr begrenzten Platzanzahlen, die für ein Masterstudium vergeben werden, es können derzeit nicht alle Studierenden aus dem Bachelor im Master übernommen werden.

Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und um mehr finanzielle Mittel für einen Ausbau im Masterstudium zu demonstrieren treffen wir uns gemeinsam am kommenden Dienstag am 19.11. ab 14 Uhr. am Wittelsbacher Platz. Von dort geht es nach der Kundgebung zur Uni am Sanderring. Wir freuen uns auf Deine Unterstützung!

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/485091798255628

Kalender

Noch könnt ihr Bilder vorbeibringen!
Wir bitten euch daher bis spätestens den 20. Nov 15:00 Uhr eure Bilder an 92gizmo11 (at) gmail.com zu unserem Kalenderbeauftragten oder bringt sie direkt auf einem USB-Stick vorbei. Die Bilder sollten Querformat haben und in möglichst hoher Auflösung sein! (mindestens 150dpi / 1240 x 1745 Pixel; empfehlenswert höher). Jeder Teilnehmer darf maximal 5 Bilder abgeben. Bitte benennt die Bilder vor der Abgabe nach dem Schema “FotografIn_Objekt_Ort.jpg” um, also z.B. MaxMustermann_Hummelkoenigin_Berchtesgaden.jpg.
Die unserer Meinung nach besten/passendsten Bilder werden dann von uns in der nächsten Sitzung ausgesucht, wobei wir je FotografIn maximal zwei Bilder mit aufnehmen. Die MacherInnen der ausgewählten Schnappschüsse bekommen zur Belohnung ein Exemplar des Kalenders geschenkt.

Bilderabend

Der Termin für den Erstibilderabend steht fest, am Mittwoch, den 18.12.2013 gibt es wieder einen gemütlichen Abend mit Glühwein, Lebkuchen und schönen Bildern vom Erstitutorium. Denkt dran Euch Tassen etc. mitzubringen, damit ihr auch was vom Glühwein abbekommt!

Biofete
Last but not least: schreibt Euch schonmal den 7. Februar in Euren Terminkalender, da findet die legendäre Winterbiofete statt.

Denkt daran uns Rückmeldung zu geben, was ihr Euch von einer Vollversammlung erwartet!
Liebe Grüße
eure FIBio

Bücherflohmarkt am 24.10.2012

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Okt 112012
 

Am Mittwoch, den 24.10.12 ist es soweit und es werden sich zahlreiche Studierende im A106 drängeln, um sich ein gutes Buch zu ergattern. Der Bücherflohmarkt , die große Büchersprechstunde, bietet euch auch zum Anfang diesen Semesters die Möglichkeit ein gebrauchtes Buch für nicht ganz so viel Geld zu kaufen. Ab 13:30 Uhr geht es los mit dem Kampf um heißbegehrte Bücher!

Oder habt ihr selbst Bücher für das Studium gekauft, die ihr nun nicht mehr benötigt und weiterverkaufen wollt? Dann bringt die Bücher bei uns vorbei und wir verkaufen sie für euch auf dem Flohmarkt! Abgeben könnt ihr die Bücher immer in der Büchersprechstunde oder bis zum Bücherflohmarkt auch in allen anderen Sprechstunden!
Wenn es bei euch mit dem Bücherflohmarkt nicht klappt, kommt einfach in der Büchersprechstunde vorbei, die jede Woche stattfinden wird!

Erstsemester aufgepasst

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Sep 122012
 

Für angehende Erstsemester in den Studiengängen Bio Bachelor, Bio-Lehramt, Biomedizin und Nebenfach bieten wir auch

im WS 2012/13 vom 08.-10.10.2012

ein Tutorium an, bei dem wir Euch alles Wissenswerte zum Biologie-Studium in Würzburg beibringen und zeigen. Weitere Infos und den link zur Anmeldung findet ihr hier:

Einführungstutorium

 

Für angehende Studierende des ersten Semesters in den Studiengängen Bio Bachelor, Bio Lehramt, Biomedizin und Nebenfach bieten wir, wie jedes Jahr, auch

im WS 2017/18 vom 09.10.-11.10.2017

ein Erstsemester-Tutorium an, bei dem wir Euch alles Wissenswerte zum Biologie-Studium in Würzburg erklären und zeigen.

Wenn Du schon eingeschrieben bist, dann melde Dich möglichst bis zum 30.09.2017 gleich unten auf der Seite zum Tutorium an, damit wir  unsere Organisation entsprechend anpassen können. Für einzelne Nachzügler bleibt die Anmeldung aber bis zum Beginn des Tutoriums offen.

Was ist das „ErstiTut“?

Ein dreitägiges Programm von Studierenden für neue Studierende! Wir stellen Euch Mentoren und Mentorinnen an die Hand, versorgen Euch mit den wichtigsten Informationen zum Einstieg, stellen Euch Kontaktpersonen und zentrale Figuren des Unilebens vor und führen Euch über den Campus und durch die Stadt. Dabei sollen der Spaß und die Vernetzung nicht zu kurz kommen! Es wird einen Grillabend, ein Frühstück und eine Kneipentour mit anschließendem Diskobesuch geben. Den krönenden Abschluss stellt die Stadtrallye in der Würzburger Innenstadt dar. Für die gesamte Veranstaltung veranschlagen wir einen Unkostenbeitrag von ca. 5€ (exkl. Lebensmittel und Getränke). Das gesamte ErstiTut sowie die einzelnen Programmpunkte sind natürlich auf freiwilliger Basis wahrzunehmen.

Um Euch schon einmal einen Einblick zu gewähren, was auf Euch zukommt, findet Ihr im Folgenden das Programm vom letzten Jahr. An diesem Programm wird sich auch das diesjährige orientieren. Das aktuelle Programm wird hier zu finden sein, sobald alle Details besprochen und endgültig festgelegt sind. Schaut einfach in ein paar Wochen noch einmal vorbei. 😉

Programm Erstsemestertutorium 2016:

Montag
9:30 Einleitung Chemie Hörsaal A
10:00 Offizielle Begrüßung – Prof. Dr. Rudel (Dekan) Chemie Hörsaal A
ab 10:30 Vorstellung FIBio: Dennis Kopp, Theresa Schönrock & Maximilian Kolb Chemie Hörsaal A
  Kennenlernen + Campusführung CampusSüd  
variabel – MITTAGSPAUSE – Mensa
  Kennenlernen + Campusführung CampusSüd  
14:30 Fahrt zur Botanik bzw. Fahrt zu den Kliniken (Biomeds)  
ca. 15:00 Botanikführung: Dr. Vogg, Dr. Hildebrandt
Julius-von-Sachs-Institut
19:00 Grillabend Biozentrum Innenhof

 

Dienstag
9:00 – 10:15 Frühstück BZ Cafete
10:30 PD Dr. Hock: Allgemeine Informationen zum Studium HS A Chemie
ab 11:15 Spezifische Studieninformationen:

 

PD Dr. Hock : Bachelor Biologie
Frau Schmer : Lehramt

Ak Biomed, Prof. Dr. Gessler : Bachelor Biomedizin

 

 

HS A Chemie

A102

A103

ca. 13:00 – MITTAGSPAUSE – Mensa
14:00  

 

 

verschiedene Vorträge

HS A Chemie
14:10 HS A Chemie
14:15 HS A Chemie
14:25 HS A Chemie
14:35 HS A Chemie
14:50 Evaluation und Abschlussworte HS A Chemie
Im Anschluss: Führung CampusNord

Infos zu Biologie-Praktika: Dr. Mahsberg

CampusNord, Gebäude 80
19 Uhr Kneipentour und Besuch einer öffentlichen Tanzveranstaltung  

 

Mittwoch
10:30 – 16:00 Stadtrallye Unterer Markt

 

Facebook-Gruppe für den Austausch: Bio Erstis Würzburg 2017/18 😉

https://www.facebook.com/groups/487698234928182/

 

Wohnung

Die eine beste Wohnlage existiert nicht. Zumal man oftmals froh sein wird, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben. Die öffentlichen Anbindungen in Würzburg sind bis in die äußeren Stadtgebiete und auch etwas darüber hinaus idR gut. Eine preiswerte dezentrale Bleibe kann also durchaus gegen ein teures Innenstadt-Appartement bestehen.
Es ist nie ganz leicht, seine Traumwohnung zu finden, aber mit Engagement und vielleicht auch etwas Kompromissbereitschaft ist in Würzburg immer etwas zu finden. Auch Zwischenmiete ist hier nicht verkehrt, dann bleibt noch mehr Zeit zur Suche.
Für die noch Suchenden:
www.wuewowas.de
www.wg-gesucht.de
www.studenten-wg.de
http://www.studentenwerk-wuerzburg.de/
Und wenn ihr wirklich bis zum Tutorium nichts gefunden haben solltet: kein Grund, nicht zu kommen! Eine/r aus der FIBio oder eine Mentor/in nimmt euch über die drei Tage schon auf. Meldet euch hierfür unter mail@fibio.de mit Betreff ‚Schlafplatz gesucht‘ und gebt Namen, Handynummer und Wünsche an, damit wir euch vermitteln können.

 Vorwissen

…ist erstmal nicht nötig. Alles, was wir als Stoff brauchen, wird in den Vorlesungen nochmal wiederholt und durchgenommen. Wenn du magst, kannst du dir in der Bücherei eines der Standardwerke „Biologie“ von Campbell oder Purves ausleihen und ein bisschen vorlernen. Zu viel mehr würden wir aber niemandem raten – nutzt die letzte freie Zeit noch zu Urlauben oder falls nicht schon geschehen, eine Wohnung zu finden. Stressig wird es noch früh genug 😉

Facebook

Wir haben für Euch eine Gruppe aufgemacht, wo ihr miteinander und mit uns diskutieren könnt. Vor allem bei Fragen, die wahrscheinlich mehrere interessiert, bekommen das dann auch gleich viele mit.

Bio Erstis Würzburg 2017/18

https://www.facebook.com/groups/487698234928182/

Wir freuen uns auf Euch!!!

Weitere Fragen

Bei weiteren Fragen schaut auch gerne in die FAQs zum Erstsemester Biologie.

 

Anmeldung:

Anmeldung zum Erstitut 2017

 

Ersti – Bilderabend

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Nov 252011
 

Liebe Erstis,

Am Mittwoch, dem 21.12. findet um 19:15 Uhr der große Ersti-Bilderabend in A101 im Biozentrum statt, mit den besten und lustigsten Schnappschüssen vom Erstitutorium!

Außerdem wird an diesem Abend das Siegerteam der Stadtrallye gekürt 😉 Continue reading »

Hauptschullehramt 1. Semester

 


Allgemein

Der Gesamtumfang im Studiengang für das Lehramt an Hauptschulen beträgt 210 ECTS-Punkte.

Bei 30 ECTS, die idealerweise pro Semester erworben werden sollen, ergibt sich eine Regelstudienzeit von 7 Semestern.

 

Der Studiengang gliedert sich in

– ein Unterrichtsfach, in diesem Fall Biologie,

– Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschule und

– Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften.

 

Das Unterrichtsfach Biologie teilt sich auf in Fachwissenschaften, insg. 54 ECTS, und Fachdidaktik, insg. 12 ECTS.

Das zweite Fach Didaktiken einer Fächergruppe teilt sich in die Hauptschulpädagogik und -didaktik, insg.10 ECTS, und in die drei Didaktikfächer, insg. 60 ECTS, auf.

 

Unten seht ihr den für euch relevanten Rahmenstudienverlaufsplan mit einem Überblick über die Verteilung der ECTS-Punkte.

Stundenplan (nur Biologie) 

 

Unterrichtsfach Biologie

Semesterwochenstunden (SWS): 13

ECTS-Punkte: 13

Klausuren: 2

– Die Zelle + Pflanzenreich (Anfang Januar, 2 Noten)

– Evolution + Tierreich (Mitte Februar, nur Tierreich benotet, Evolution bestanden/nicht bestanden)

 

Zu Beginn eures Studiums arbeitet ihr noch sehr viel mit den Bio-Bachelor-Studis und anderen Lehramts-Studis zusammen. Doch schon ab dem zweiten Semester trennen sich die Wege.

Das Studium der Biologie wird im 1. Semester den größten Teil eurer Aufmerksamkeit, im Vergleich zur Grundschulpädagogik, einnehmen, denn es sind 13 ECTS-Punkte (1 ECTS = 30h Arbeitsaufwand) zu sammeln.

 

“Grundlagen der Biologie I”

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um das Modul “Von der Zelle zum Organismus”. Es gliedert sich in vier Teilmodule, jeweils bestehend aus einer Vorlesung am Vormittag und zugehörigen Übungen am Nachmittag. Die Modulinhalte sind für biologische Disziplinen aller Organisationsebenen des Lebens relevant.

Im ersten Teilmodul – “Die Zelle” – werden die elementaren Bausteine und biologischen Stoffklassen des Lebens vorgestellt. Darauf aufbauend wird die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, ausgehend von ihrem makroskopischen bis hin zu ihrem mikroskopischen Aufbau behandelt. Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen prokaryotischen (Bakterien, Archaea) und eukaryotischen Zellen (Tiere, Pflanzen) werden herausgearbeitet.

Das zweite Teilmodul – “Evolution” – befasst sich mit einem zentralen Thema der Biologie, der Evolution. Dabei werden grundlegende Mechanismen und Hypothesen behandelt sowie wichtige Methoden stammesgeschichtlicher Rekonstruktion vorgestellt.

Die Teilmodule – “Das Pflanzenreich” / “Das Tierreich” – liefern an den Beispielen von Pflanzen und Tieren einen Einblick, zu welcher Vielfalt es in der Stammesgeschichte der Eukaryoten gekommen ist. Auf Ebene der Großgruppen im System des Pflanzen- und Tierreichs werden Grundlagen zum Verständnis der Formen und Funktionen tierischer und pflanzlicher Organismen vermittelt, wobei Gestalt- und Gewebelehre (Morphologie und Zytologie) im evolutiven und ökologischen Kontext stehen.

Ganz sicher im Mittelpunkt des 1. Semesters stehen hier die Übungen zur Zytologie und Anatomie der Pflanzen und Tiere, die sog. “Schnippelkurse”. In diesen Kursen, tastet Ihr Euch systematisch von der Amöbe bis zur Ratte (Tierreich) bzw. von der Zwiebelschuppenepidermis bis zur Anthere (Pflanzenreich) vor, die alle zerlegt, präpariert, mikroskopiert und abgezeichnet werden müssen. Das was am Vormittag in der Vorlesung theoretisch gehört wurde, wird dann am Nachmittag in den Übungen praktisch angewendet. So ist immer der Übergang von Theorie zur Praxis gewährleistet.
Der gesamte Vorlesungsstoff kann auch noch einmal in einem freiwilligen Tutorium, unter Leitung von älteren Studierenden, nachgearbeitet werden.

 

Du studierst GHR-Lehramt und willst uns helfen hier mehr Informationen für Studenten und solche die es werden wollen bereit zu stellen? Prima! Komm einfach zu einer unserer Sitzungen. Über Lehrämtler-Nachwuchs freuen wir uns immer :-)

Nov 252010
 

Das Ersti-Eislaufen war auch diesjahr wieder ein voller Erfolg. Nach offiziellen Angaben fanden sich 82 Ersties und (Alt-)FIBioten um ihr Können zu zeigen oder einfach nur Spaß zu haben. Ein Rekord der letzten Jahre!!!

Außer der „Elite“ ließ sich auch fast niemand vom ersten nassen Schnee beeindrucken, den wir kostenlos und unangemeldet dazu bekommen hatten… Ein echtes Winter-Wonderland 😛

Im „Irish Pixie“ fand der Abend dann einen etwas trockeneren und wärmenden Abschluss.

1. Semester

 

Das wichtigste gleich zuerst: STUNDENPLÄNE und weitere wichtige Links zu Studienverlaufsplänen usw. für eure Fächerkombi bzw. eure Schulform gibt es bei unserer Fachdidaktik unter: http://www.didaktik.biologie.uni-wuerzburg.de/lehramtsstudium_biologie/

Klickt einfach eure jeweilige Schulart und dann werdet ihr gleich zu eurem Stundenplan weitergeleitet!!

 

Das erste Semester steht deutlich im Zeichen der Biologie.

Zu Beginn eures Studiums arbeitet ihr noch sehr viel mit den Bio-Bachelor-Studis zusammen. Euch bleiben allerdings die frühmorgendlichen Vorlesungen in Physik und Mathe erspart. Mit fortschreitendem Studium trennen sich eure Wege jedoch zunehmends und spätestens ab dem vierten Semester begegnet man sich nur noch sporadisch.

„Grundlagen der Biologie I“

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um das Modul „Von der Zelle zum Organismus“. Es gliedert sich in vier Teile, jeweils bestehend aus einer Vorlesung am Vormittag und zugehörigen Übungen am Nachmittag. Die Modulinhalte sind für biologische Disziplinen aller Organisationsebenen des Lebens relevant.

Im ersten Teil der Veranstaltungsreihe („Die Zelle“) werden die elementaren Bausteine und biologischen Stoffklassen des Lebens vorgestellt. Darauf aufbauend wird die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, ausgehend von ihrem makroskopischen bis hin zu ihrem mikroskopischen Aufbau behandelt. Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen prokaryotischen (Bakterien, Archaea) und eukaryotischen Zellen (Tiere, Pflanzen) werden herausgearbeitet.

Der zweite Teil („Evolution“) befasst sich mit einem zentralen Thema der Biologie, der Evolution. Dabei werden grundlegende Mechanismen und Hypothesen behandelt sowie wichtige Methoden stammesgeschichtlicher Rekonstruktion vorgestellt.

Die folgenden Teile („Das Pflanzenreich und „Das Tierreich“) liefern an den Beispielen von Pflanzen und Tieren einen Einblick, zu welcher Vielfalt es in der Stammesgeschichte der Eukaryoten gekommen ist. Auf Ebene der Großgruppen im System des Pflanzen- und Tierreichs werden Grundlagen zum Verständnis der Formen und Funktionen tierischer und pflanzlicher Organismen vermittelt, wobei Gestalt- und Gewebelehre (Morphologie und Zytologie) im evolutiven und ökologischen Kontext stehen.
Ganz sicher im Mittelpunkt des 1. Semesters stehen hier die Übungen zur Zytologie und Anatomie der Pflanzen und Tiere, die sog. „Schnippelkurse“. In diesen Kursen, tastet Ihr Euch systematisch von der Amöbe bis zur Ratte (Tierreich) bzw. von der Zwiebelschuppenepidermis bis zur Anthere (Pflanzenreich) vor, die alle zerlegt, präpariert, mikroskopiert und abgezeichnet werden müssen. Das was am Vormittag in der Vorlesung theoretisch gehört wurde, wird dann am Nachmittag in den Übungen praktisch angewendet. So ist immer der Übergang von Theorie zur Praxis gewährleistet.
Der gesamte Vorlesungsstoff kann auch noch einmal in einem freiwilligen Tutorium, unter Leitung von älteren Studierenden, nachgearbeitet werden.

Experimentalchemie-Anorganische Chemie

Diese Mammutvorlesung für praktisch alle Naturwissenschaftler von A wie Astronomie bis Z wie Zahnmedizin behandelt die allgemeinen Grundlagen der Chemie und leitet schließlich über in die Anorganische Chemie. Hier ist die Einschlafgefahr allerdings relativ gering, da fast immer irgendwelche Experimente gezeigt werden. Besonders sehenswert: Die alljährliche Weihnachts- oder Faschingsvorlesung! Es empfiehlt sich, den Vorlesungsstoff parallel in einem guten Chemie-Buch nachzuarbeiten.

Erläuterungen zur Vorlesung Experimentalchemie

Diese Veranstaltung bezieht sich auf das im zweiten Semester abzuleistende Praktikum. Die ausgeteilten Übungen werden von den Studierenden selbstständig zu Hause gelöst und in der Erläuterung gemeinsam mit Tutoren verbessert. Inhalte der Aufgaben orientieren sich an der Vorlesung Experimentalchemie.

Vorlesung mit Übungen Analytische Chemie

In dieser Veranstaltung bekommt ihr die Grundlagen und Konzepte der Chemie vermittelt. Neben den wichtigsten Modellvorstellungen beschäftigt ihr euch mit dem Chemischen Gleichgewicht, Säure-Base Realtionen, Redoxreaktionen und Komplexen. Dazu lernt ihr noch die wichtigsten Analytischen Verfahren auf qualitativer, quantitativer und instrumenteller Ebene sowie deren Grenzen kennen.

Erziehungswissenschaften (EWS)

Da ihr es als spätere Lehrkräfte mit mehr oder weniger kleinen Kindern zu tun haben werdet sollt ihr auch ein wenig Wissen aus den Bereichen Pädagogik und Psychologie vermittelt bekommen.  Prinzipiell könnt ihr zwischen Vorlesungen bzw. Seminaren in Psychologie und Pädagogik wählen. Ihr müsst hier 4 ECTS-Punkte einbringen. Die entsprechenden Veranstaltungen findet ihr im Vorlesungsverzeichnis unter der Philosophischen Fakultät II.  Im 1.Semester empfiehlt sich für euch die Grundlagenvorlesung in Gymnasialpädagogik. Dort erhaltet ihr alle Infos zum geschichtlichen Hintergrund der Schule, zu  grundlegenden Ansätzen der Didaktik aber auch zu zentralen theoretischen Ansätzen von Erziehung, Lernen und Unterricht sowie zu Befunden der jüngeren Lehr-Lern-Forschung. Wichtig ist nur, dass ihr die Anmeldefristen nicht verpasst.

Sollte der Kurs aber voll sein, ist es kein Problem auch mit Psychologie anzufangen. Letztendlich ist es euch überlassen, wann ihr welche EWS-Module belegt. Solltet ihr mit Psychologie anfangen, empfiehlt sich das Modul „Lehr-Lern- und Sozialpsychologie“. Dabei könnt ihr auswähen, ob ihr in Lehr-Lern- und Sozialpsychologie je eine Vorlesung oder ein Seminar und eine Vorlesung oder zu jedem Thema ein Seminar belegt. Im Seminar wird von euch aktive Mitarbeit erwartet, d.h. dass ihr ein Fachreferat über ein bestimmtes Thema halten müsst. Wie ihr das aber schlussendlich macht bleibt euch überlassen.

Weitere Veranstaltungen:

Im Laufe des Semesters:

  • Tutorium zu Allgemeine Biologie I (freiwillig)
  • Übungen zu Analytische Chemie (verpflichtend)
  • Erziehungswissenschaften (EWS – verpflichtend)

In der vorlesungsfreien Zeit:

  • Orientierungspraktikum (falls noch nicht abgeleistet, 3 Wochen, mind. 1 am Gymnasium)

 

Informationen zum Hauptfach Chemie mit einem guten Übersichtsplan zum Studienverlauf gibt es hier:

http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/studium/studiengaenge/lehramt/lehramt_gymnasium/

1. Semester

 

Stundenplan und Modulübersicht

 

 

 

Modulbeschreibungen

Allgemeine Biologie I: „Von der Zelle zum Organismus“

Im ersten Teil der Veranstaltungsreihe werden die elementaren Bausteine und biologischen Stoffklassen des Lebens vorgestellt. Darauf aufbauend wird die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, ausgehend von ihrem makroskopischen bis hin zu ihrem mikroskopischen Aufbau behandelt. Gemeinsamkeiten, sowie Unterschiede zwischen prokaryotischen (Bakterien, Archaea) und eukaryotischen Zellen (Tiere, Pflanzen) werden herausgearbeitet.

Der zweite Teil befasst sich mit einem zentralen Thema der Biologie, der Evolution. Dabei werden grundlegende Mechanismen und Hypothesen behandelt sowie wichtige Methoden stammesgeschichtlicher Rekonstruktion vorgestellt.

Die folgenden Teilmodule liefern an den Beispielen von Pflanzen und Tieren einen Einblick, zu welcher Vielfalt es in der Stammesgeschichte der Eukaryoten gekommen ist.

Auf Ebene der Großgruppen im System des Pflanzen- und Tierreichs werden Grundlagen zum Verständnis der Formen und Funktionen tierischer und pflanzlicher Organismen vermittelt, wobei Gestalt- und Gewebelehre (Morphologie und Zytologie) im evolutiven und ökologischen Kontext stehen.

Die Modulinhalte sind für biologische Disziplinen aller Organisationsebenen des Lebens relevant. Auch werden einige grundlegende, in den Biowissenschaften oft geforderte präparative Fertigkeiten erlernt und eingeübt.

Beschreibungen der enthaltenen Teilmodule:

  • Die Zelle
  • Evolution
  • Das Pflanzenreich
  • Das Tierreich

[Weitere Modulbeschreibungen bitte auf dem Vorlesungsverzeichnis der Uni nachschlagen.]

Alle Teilmodule werden mit einer Prüfung abgeschlossen. Zu dieser Prüfung werdet ihr zugelassen, wenn ihr die Übungen erfolgreich besucht habt. Die Teilmodule „Die Zelle“, „Das Tierreich“ und „Das Pflanzenreich“ werden numerisch bewertet. Evolution wird nicht mit bestanden/nicht bestanden bewertet.

Erläuterungen und Abkürzungen:

Bachelor- und Masterstudiengänge zeichnen sich u.a. durch eine modularisierte Struktur aus. Ein Modul „bündelt“ Lehreinheiten zu einem bestimmten übergeordneten Thema und kann sich über 2, selten 3 Semester erstrecken. Im Modul verpackt sind eine oder mehrere Untereinheiten, die man Teilmodule nennt und die das übergeordnete Thema spezifischer beschreiben. Ausgestaltet werden Teilmodule durch die eigentlichen Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen, Übungen, Praktika, Seminare). In meist semesterweisen Prüfungen wird festgestellt, ob die für Module bzw. Teilmodule festgelegten Lernziele erreicht wurden. Module bzw. Teilmodule sind verpflichtend bzw. aus einem größeren Angebot auswählbar. Näheres zur Ausgestaltung, zu Lehrinhalten und Lernzielen siehe Modulhandbuch. ECTS-Punkte (= Credit Points, CP) sind ein Maß für den Arbeitsaufwand des Studierenden, um ein definiertes Lernziel zu erreichen, wobei 1 CP 30 Stunden – bezogen auf ein Halbjahr – entspricht. Dies schließt neben der Anwesenheitszeit in der Lehrveranstaltung die für die Vor- und Nachbereitung des Stoffes nötige Zeit (Bearbeiten von Übungsaufgaben, Literaturarbeiten, Protokollschreiben usw.) sowie das Lernen auf Prüfungen und die Prüfungsdauer ein. CP werden erst mit erfolgreichem Bestehen eines Moduls bzw. Teilmoduls „gutgeschrieben“. Im Durchschnitt bringt ein Semester (inkl. vorlesungsfreier Zeit) einen Arbeitsaufwand von 30 CP mit sich; für den erfolgreichen Bachelor-Abschluss müssen 180 CP nachgewiesen sein.

Wichtig: die für Lehrveranstaltungen angegebenen CP-Werte können sich im Lauf der nächsten Monate noch ändern!

Die Verwaltungsrichtlinien für Studium und Prüfungen legt die Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung Biologie (ASPO Biol.) fest, die noch in Bearbeitung ist.

M = Modul / TM = Teilmodul

 

Hilfreiche Tipps und Beschreibung der Veranstaltungen:

Allgemeine Biologie I

Hier werden Euch grundsätzliche Biologische Konzepte beigebracht. Ihr fangt mit dem Teilmodul „Die Zelle“ an, lernt deren Aufbau, physikalische Eigenschaften, was Pflanzenzellen und tierische Zellen charakterisiert, wie Prokaryonten gebaut sind.

Lasst Euch nicht abschrecken: Am Anfang werden euch in der Biovorlesung grundlegende chemische Kentnisse beigebracht, und in den Übungen werdet Ihr vor allem stöchiometrische Berechnungen, Rechenaufgaben zu molaren Massen und Ähnlichem machen. Das geht schnell vorbei, dann habt Ihr endlich „richtiges Bio“. Wenn Ihr hier schon aufpasst, könnt Ihr Euch einiges in Anorganischer Chemie sparen, versprochen.

Die Übungen zu allen Bio-Modulen finden Nachmittags in zwei Gruppen (einer früheren und einer späteren) im Biozentrum oder am Julius-von-Sachs Institut (= Botanik) statt. Die Einteilung der Gruppen wird ausgelost, aber wenn Ihr einen willigen Tauschpartner findet, könnt Ihr auch innerhalb der Gruppen wechseln.

In Evolution lernt Ihr nicht nur, wie eben jene funktioniert, sondern etwa auch, was eine Art überhaupt ist, und wie man einen Stammbaum lesen muss. Die Übungen dazu finden gleich Nachmittags statt; wie Ihr eingeteilt werdet, erfahrt ihr in der ersten Vorlesung.

In Pflanzenreich und Tierreich wird Euch die Gliederung der Pflanzen, Pilze und Tiere nähergebracht. Was sind Tunicaten? Sind Pilze eher Tiere oder Pflanzen? Was zeichnet Säugetiere aus? Und was sind Gymnospermen? All das könnt Ihr nach diesen Teilmodulen beantworten. In den Übungen schaut Ihr Euch auch Vertreter der in den Vorlesungen behandelten Tiere und Pflanzen an, wobei Ihr bei Tierreich auch tote Tiere sezieren werdet.

Anorganische Chemie

Ihr werdet hier grundlegend in die Anorganische Chemie eingeführt: in die verschiedenen Elemente, Redoxreaktionen, einfache Reaktionen und so weiter. Die unter Euch, die bisher wenig oder gar kein Chemie hatten, schnappen sich am besten eine Person, die darin sehr sicher ist, und machen dann in der Gruppe die Übungsblätter, die dann auch in der Vorlesung besprochen werden und sehr gut auf die Klausur vorbereiten. Wichtig ist, dass Ihr lernt, die Aufgaben (vor allem Redoxreaktionen) schnell und sicher zu lösen, denn die Klausur ist nicht schwer, aber es sind viele Aufgaben und die meisten Leute werden nicht fertig, obwohl sie es stofflich gekonnt hätten. Das Praktikum zu AC findet erst im zweiten Semester statt (siehe die Beschreibung des zweiten Semesters). Achtung: Für das Praktikum müsst Ihr Euch selbstständig anmelden!

Mathematik

In Mathe geht Ihr alle höheren mathematischen Operationen durch: von Matrizen über Integration und Kurvendiskussion bis zu Differentialgleichungen ist alles dabei. Besonders wichtig sind die verpflichtenden Übungen: Es stehen pro Woche mehrere abendliche Termine für die Übungen zur Verfügung, doch muss nur einer pro Woche besucht werden, wann ist egal. Hauptsache Ihr tretet ein Mal pro Woche dort an. Ihr bekommt jede Woche Aufgaben, die Ihr zu Hause rechnen sollt, diese werden in der Übung erstmal verbessert, und dann werden Euch neue Aufgaben gestellt, die Ihr in der Übung bearbeiten und abgeben müsst. Diese werden bewertet. Aber keine Bange – gegenseitiges Helfen und Bearbeiten der Aufgaben in Gruppen ist ok, und die Betreuer helfen Euch auch, wenn Ihr nett seit. Kleiner Trost: letztes Mal Mathe für die Meisten von Euch. Für immer!


Physikalische Chemie

Für die meisten Erstis ist PC das Schwierigste, da man Ähnliches nur in geringem Maße in der Schule behandelt. Themen sind etwa das Verhalten der verschiedenen Aggregatszustände, Gefrierpunktsberechnung, Berechnen der freien Enthalpie. Lasst Euch aber nicht abschrecken und macht die Übungsaufgaben, da diese einen sehr gut auf die Klausur vorbereiten. Auch ist die Klausur viel einfacher, als man denkt. Das Praktikum besteht aus praktischen Versuchen zu den einzelnen Themenberichen und fand letztes Semester von Anfang März bis Ende März statt . Für das PC-Praktikum solltet ihr unbedingt mit Excel umgehen können, da ihr zu jedem Versuch ausführliche Protokolle mit Diagrammen schreiben werdet.

Physik

In den ersten zwei Semestern habt Ihr die Physik-Vorlesung. Im ersten Semester erwartet euch vor allem Mechanik. Die Klausur findet erst im zweiten Semester statt und wird über beide Vorlesungen geschrieben – der Schwerpunkt der Klausur liegt aber meist bei dem Semester, das der „Klausursteller“ betreut hat. Das Zugehörige Praktikum findet im zweiten Semester statt (siehe dort).

 

Weitere Tipps

Freiheit: Die ersten Semesterferien sind Eure letzten richtigen für mindestens zwei Jahre. Genießt sie 🙂

Organische Chemie-Vorlesung im ersten Semester: Die OC-Vorlesung, die in der zweiten Hälfte des Semesters nach AC stattfindet, müsst ihr nicht besuchen. Doch wer keine Ahnung von Chemie hat, kann sich dort schon mal einen groben Überblick verschaffen – der vermittelte Stoff ist der Gleiche (habt Ihr dann im 2. Semester).

Die Woche nach dem PC-Praktikum: Sieht  zwar aus als wäre sie frei, ist sie aber nicht, da dort die Abgabe des letzten Protokolls, Nachverbesserungen vorheriger Protokolle und die Klausur stattfinden. Also bloß keinen Urlaub buchen!

Aufmunterung: Das 1. Semester sieht sehr voll aus und ist es auch, doch wird dies im zweiten Semester besser – durchhalten und sich dann über die eigene Leistung freuen ist die Devise!